Mail-Triage, Standardfragen-Bot und Belegerfassung für Steuerkanzleien mit 8–15 Mitarbeitern. Festpreis. Solo-Direktkontakt — kein Account-Manager. Geld-zurück-Garantie nach 14 Tagen.
Ihre Kanzlei verliert pro Woche zwischen 15 und 25 Stunden an Mandantenmails, Standardanfragen und Belegvorerfassung. Bei 65 € internem Stundensatz sind das 3.900 € bis 6.500 € pro Monat — Geld, das in abrechenbarer Arbeit Ihrer Fachkräfte besser aufgehoben wäre.
Der Fachkräftemangel verschärft das. Junior-Mitarbeitende werden zu Mailbearbeitern statt zu Steuerberatern.
Ein FAQ-Pool mit den 30 häufigsten Mandanten-Anfragen. Eingehende Standardfragen werden automatisch erkannt und mit einem Antwortvorschlag versehen. Sie geben frei, der Mandant bekommt die Antwort.
Eingehende Mails werden klassifiziert (Anfrage, Frist, Beleg, Termin, Eskalation), nach Priorität sortiert und mit Vorschlagsantworten versehen. Berufsträger-pflichtige Themen werden sofort eskaliert.
PDF-Belege werden automatisch in strukturierte Daten überführt: Datum, Betrag, USt-Satz, Lieferant, Rechnungsnummer, SKR03-Konto. Export als DATEV-CSV. Mit DSGVO-Pseudonymisierung und GoBD-Archivierung.
Sehen Sie alle drei Module in Aktion: eingehende Mandanten-Mail wird klassifiziert, Antwortvorschlag generiert, ein Beleg-PDF wird erfasst und im DATEV-Format exportiert.
Mein Hintergrund: ausgebildeter Groß- und Außenhandelskaufmann, anschließend Master of Education in Mathematik und Politik. Diese Mischung — kaufmännische Praxis, mathematische Strenge, didaktische Präzision — ist der Grund, warum meine KI-Workflows so gebaut sind, dass Sie und Ihre Mitarbeiter sie sofort verstehen, bedienen und kontrollieren können.
Kanzleientlastung ist im Aufbau. Aktuell suche ich die ersten 1–2 Pilot-Kanzleien für einen reduzierten Sprint-Preis im Austausch für offenes Feedback und ein Testimonial. Klare Phase: Ich baue dieses Produkt mit den ersten Kanzleien, nicht für sie.
Ich arbeite alleine. Sie haben einen Ansprechpartner, von der ersten Mail bis zur produktiven Übergabe. Wenn ein Sprint nicht zu Ihrer Kanzlei passt, sage ich Ihnen das im Erstgespräch.
Im Erstgespräch klären wir drei Dinge: